150 JAHRE KRÜGER IN HESSISCH OLDENDORF

BAUSTOFFHANDEL IM WANDEL DER ZEIT

150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, Krügers Baufachzentrum, dessen Geschichte mit dem Verkauf von Betondachsteinen und -rohren begann. Mit starkem Team, hervorragend ausgestattetem Fuhrpark, umfangreichem Lagerbestand und dem modernen 400 Quadratmeter-Baustofffachmarkt Am Güterbahnhof 1 ist der Betrieb bestens gewappnet für die Herausforderungen der Zukunft.
Wie reagieren Menschen aus der Region auf dieses besondere Jubiläum?

„Als Bürgermeister freue ich mich sehr, dass es in Hessisch Oldendorf so konstante und treue Unternehmen wie Krügers Baufachzentrum gibt“, sagt Tarik Oenelcin und fährt fort: „Es ist nicht selbstverständlich als lokaler Familienbetrieb über 150 Jahre erfolgreich zu wirtschaften. Dafür gebührt allen Verantwortlichen mein größter Respekt. Bei den Hessisch Oldendorfern ist über die vielen Jahrzehnte hinweg ein Vertrauen zu ihrem Baufachzentrum gewachsen, das in unserer schnelllebigen Gesellschaft außergewöhnlich ist. Insbesondere die Beratung und der Service vor Ort sind in Zeiten anonymer Onlinegeschäfte wichtiger denn je. Ich wünsche dem Unternehmen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg!“ Ortsbürgermeister Claus Clavey ergänzt: „Die Beratung in den örtlichen Geschäften ist unbezahlbar. Insofern ist es wichtig, so einen erfahrenen Betrieb hier in der Stadt zu haben, der zudem dafür sorgt, dass Arbeitsplätze in Hessisch Oldendorf vorgehalten und erhalten werden.“

Malermeister Viktor Heller fühlt sich als Kunde in Krügers Baufachzentrum „allein schon durch die persönliche Beratung sehr gut aufgehoben. Das Team um Heiko Eggers versucht alles möglich zu machen. Selbst bei Problemen wie Lieferengpässen wird im gemeinsamen Gespräch nach Lösungen gesucht. Den guten, persönlichen Kontakt zu den Kunden weiß ich sehr zu schätzen.“

Der Werbering-Vorsitzende, Tischlermeister Karsten Bock betont, dass der Jubiläumsbetrieb sich immer wieder neu aktuellen Herausforderungen stellt und mit ihnen auseinandersetzt, um zukunftsfähig zu bleiben. „Das tut er mit großem Erfolg und mit einem Team, das diesen Betrieb lebt - als Ergebnis gelebter Unternehmerkultur. Auch dadurch ist Betriebsleiter Heiko Eggers in der Lage, sich überdurchschnittlich für das Ehrenamt und Gemeinwohl einzusetzen und auf diese Weise eine Vorbildfunktion für viele Menschen zu übernehmen. Carsten Beißner von der Beißner Hochbau GmbH, der geschäftlich viel mit Krügers Baufachzentrum zusammenarbeitet, lobt vor allem den Einsatz von Heiko Eggers: „Alles was geht, dreht er so hin, dass es auf meinen Betrieb zugeschnitten ist. Heiko ist mega engagiert, immer erreichbar und macht fast alles möglich!“

Für das Bauamt der Gemeinde Auetal erklärt Moritz Both: „Als langjähriger Großkunde von Krügers Baufachzentrum schätzen wir besonders die Zuverlässigkeit und Flexibilität sowie die große Produktpalette, die dort vorgehalten wird. Weiterhin ist in besonderem Maße die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervorzuheben, die in Beratungssituationen den Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein besonderer Dank gilt unserem persönlichen Ansprechpartner Markus Hartmann. Er hat uns in der langjährigen Zusammenarbeit über viele Bauprojekte hinweg begleitet und mit Materialien versorgt. Auch in schwierigen Situationen hat er lösungsorientiert im Sinne des Kunden gehandelt und vieles möglich gemacht. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen Krügers Baufachzentrum für die nächsten 150 Jahre alles Gute.“

Der Werbering-Vorsitzende, Malermeister Jochen Huch findet, „dass so ein 150-jähriges Betriebsjubiläum sehr gut für die ganze Stadt ist. Im Namen von Krügers Baufachzentrum hat sich Heiko Eggers schon immer für die Belange der Stadt eingesetzt, Ausbildungsplätze bereitgehalten, den Werbering unterstützt und die Kampagne ‚H. O. Fan‘ angeschoben. Eine bessere Werbung oder Innen- und Außendarstellung der Stadt gibt es nicht. Meine Hochachtung für die gesamte Mannschaft und ihren Kapitän Heiko, der unbezahlbar ist bei allem, was er macht – danke, Heiko!“

150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, ‚Krügers Baufachzentrum‘. Mit dem Verkauf von Betondachsteinen und -rohren fing alles an, in den 1920er Jahren kam zum Handel mit Zement und Baustoffen zur Dämmung der Handel mit Bauholz hinzu. 1972 wurde ‚Krügers Baumarkt‘ Am Güterbahnhof 1 eröffnet und in den 90er Jahren in ‚Krügers Baufachzentrum‘ umbenannt. 2018 wurde der 400 Quadratmeter große Baustofffachmarkt renoviert, umgebaut und modernisiert, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein.

Gefeiert wurde das Jubiläum im September 2022 in großer Runde mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Partnern, Industrie, Gewerbetreibenden, Freunden und Verwandten. Dabei wurde deutlich, wie gut vernetzt Krügers Baufachzentrum ist, was für starke Verbindungen bestehen! „Wir setzen fort, was mein früherer Chef Heinrich Krüger vorgelebt hat, der im OCC‘72, in Stadtrat und Werberingvorstand aktiv war. Er legte mir ans Herz im Vorstand des Werberings mitzuarbeiten; dieses Erbe trat ich von 2009 bis 2018 an“, erzählt Betriebsleiter Heiko Eggers, der sich ehrenamtlich auch in seinem Heimatdorf Fuhlen, für Musik und Gewerbe engagiert.

Der Prokurist hat für den Werbering eine Kampagne angeschoben, die 2020 starten sollte, sich durch Corona aber noch nicht richtig entfalten konnte: H.O. Fan - entstanden aus der Abkürzung für Hessisch Oldendorf und der Begeisterung, die in jedem echten Fan steckt. „Unter H.O. verstehe ich alle 24 Ortsteile“, betont Eggers und ergänzt: „Mit der Kampagne sollen alle, Unternehmer, Mitarbeiter, Kunden und Familien für die Stadt, in der sie leben, begeistert werden und zugleich andere mit ihrem Engagement begeistern. Als Fan können wir unsere Stadt auch unterstützen, indem wir das kulturelle oder wirtschaftliche Angebot vor Ort annehmen, uns also dafür begeistern. Mit unserer Begeisterung können wir andere anstecken und somit den Wirtschafts- und Lebensstandort Hessisch Oldendorf beleben.“ Erkennbar ist die Kampagne am H.O. Fan-Logo (weiße Schrift auf dunkelblauem Hintergrund), das 2022 alle Jubiläumsanzeigen von Krügers Baufachzentrum zierte. Mit dem Logo versehen waren schon mehrere Unternehmensporträts im Schaufenster, Betriebe nutzen zwecks Werbung auch Streifenlogos. Werbering-Mitglieder tragen T-Shirts mit dem Logo, es kommen sogar Stehtische auf Tonnen-Basis mit Logo auf der Tischplatte zum Einsatz - etwa bei den Kleinen Festen in der Langen Straße. „Weser, Rad- und Wanderwege, Nähe zu Rinteln und Hameln, gute Verkehrsanbindung, Oberschule, die Kleinen Feste, Großveranstaltungen wie Herbstflair, H.O-Ton und das legendäre VW-Veteranentreffen: Das alles macht zusammen mit Aktionen vieler Vereine und Dorfgemeinschaften den Standort Hessisch Oldendorf so besonders und ruft Begeisterung hervor“, sagt Heiko Eggers und fährt fort: „Für die Jugend halten H.O. Fans Praktika und Ausbildungsplätze bereit und sie unterstützen Vereine – auch das macht unsere Region so lebenswert!“ Eggers betont: „H.O. Fan ist eine langlebige Werbeaktion, die bleibt. Lasst uns die Ärmel hochkrempeln und gemeinsam zum Wohle unserer Heimat die Zukunft gestalten – denn davon profitieren wir alle.“ Wer Lust hat sich in der H.O. Fan-Kampagne zu engagieren, kann sich bei ihm melden, Telefon 05152/940130, E-Mail h.eggers@kbfz.de.


Heiko Eggers macht sich für die H.O. Fan-Kampagne stark. Foto: ah

Bei 'HO gratuliert' führte Jan Hampe (re.) am H.O. Fan-Stehtisch Interviews Foto: M. Finger

Mit einem grandiosen Fest feierte Krügers Baufachzentrum sein 150-jähriges Bestehen. 600 Gäste freuten sich über Jan Hampes unterhaltsame Moderation, interessante Interviews, den fetzigen Auftritt von Kota Brass und die attraktiven Tombola-Preise, die Lieferanten, Partner und Industrie gespendet hatten. Der Erlös kommt den Jugendfeuerwehren im Stadtgebiet zugute. Viele Besucher wagten einen Höhenflug im Ballon und wohnten der Prämierung alter Rechnungen bei: 26 wurden eingereicht, die ältesten von 1957, 1955 und von 1934, mit der Heinrich Schaper aus Friedrichsburg einen 250 Euro-Gutschein gewann. Reißenden Absatz fanden beim Jubiläumsfest Hamburger, Gegrilltes, Wein und Erfrischungsgetränke. M. Finger hat ‚HO gratuliert‘ fotografisch festgehalten...



150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, ‚Krügers Baufachzentrum‘ in diesem Jahr. Mit dem Verkauf von Betondachsteinen und Betonrohren fing alles an, bis in den 20er Jahren zum Handel mit Zement und Baustoffen zur Dämmung der Handel mit Bauholz hinzukam. Vor 50 Jahren, also 1972 wurde ‚Krügers Baumarkt‘ Am Güterbahnhof 1 für Handwerker im Hoch- und Tiefbau wie für private Häuslebauer eröffnet – nun auch mit Werkzeug-Verkauf. In den 90er Jahren in ‚Krügers Baufachzentrum‘ umbenannt, wurde der 400 Quadratmeter große Baustofffachmarkt Anfang 2018 renoviert, umgebaut und modernisiert, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein. Handwerker und Menschen, die gerne selbst Hand anlegen, finden dort nahezu alles, was zum Bauen, Sanieren, Renovieren, Modernisieren, Reparieren oder einfach zum Verschönern in Haus und Garten benötigt wird.

Seit Beginn des Jubiläumsjahres hält ‚Krügers Baufachzentrum‘ jeden Monat attraktive Angebote bereit, am Donnerstag, 1. September wird von 16 bis 19 Uhr endlich auch gefeiert - mit einem Straßenfest Am Güterbahnhof. Freuen dürfen sich die Festgäste auf die genialen Bläser von Kota Brass, auf DJ Atze und die geilen Böcke und auf eine gewinnträchtige Tombola: Lieferanten, Partner und Industrie haben dafür attraktive Preise gespendet, der Erlös kommt den Jugendfeuerwehren im Stadtgebiet zugute. Durch das Programm führt Jan Hampe von radio aktiv, der garantiert interessante Interviewpartner vors Mikrofon zaubern wird. Natürlich gibt es auch leckere Speisen und Getränke. „Darüber hinaus laden wir unsere Gäste zu einem Höhenflug ein: Im Ballon können sie aus 50 Metern Höhe das Firmengelände und ganz Hessisch Oldendorf überblicken“, so Betriebsleiter Heiko Eggers und erinnert daran: „Eines der ältesten noch vorhandenen Dokumente aus den ersten Geschäftsjahren ist eine Rechnung von 1897, aus der hervorgeht, dass Zementsäcke gegen Honiggläser getauscht wurden. Mit Blick auf unser Jubiläum hatten wir dazu aufgerufen nach alten Rechnungen zu suchen. Beim Fest am 1. September nehmen wir um 18 Uhr die Prämierung der Gewinner vor: Die Person, die die älteste Rechnung eingesandt hat, gewinnt einen Einkaufsgutschein in Höhe von 250 Euro, die zweitälteste Rechnung wird mit einem 100 Euro-Gutschein belohnt und die drittälteste mit einem 50 Euro-Gutschein. Auch alle weiteren an jener Aktion Teilnehmenden erhalten eine kleine Aufmerksamkeit.“

Für das Team von Werbering und Stadt, das jeden ersten Donnerstag im Monat das Kleine Fest in der Langen Straße organisiert, war es übrigens selbstverständlich Fest Nummer 12 anlässlich des Jubiläums Am Güterbahnhof stattfinden zu lassen (die Straße ist dann von der Senioren-WG bis zum Raiffeisen-Markt gesperrt). Das Motto des Festes: ‚HO gratuliert‘!



150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, ‚Krügers Baufachzentrum‘ in diesem Jahr. Herzstück des wirtschaftlichen Erfolges waren und sind die Menschen, die dort arbeiten und sich fachkundig um die Erfüllung der Kundenwünsche kümmern – auch hinter den Kulissen wie Brigitte Dröge, geborene Zuttermeister. Mit 46 Jahren Betriebszugehörigkeit ist sie die Dienstälteste im Team, fast ein Drittel der Unternehmensgeschichte hat sie als Mitarbeiterin begleitet!

Mit 16 Jahren trat sie am 1. August 1976 ihre Lehre als Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung Baustoffhandel an. Die Zusage erhielt sie von Seniorchef Heinrich Krüger, ihren Ausbildungsvertrag unterschrieb dessen Sohn Heinrich und heute ist dessen Sohn Armin H. Krüger ihr Chef. „Anfangs hieß der Betrieb noch ‚Firma Heinrich Krüger, Holz und Baustoffe‘, später dann ‚Krügers Baumarkt‘ und heute ‚Krügers Baufachzentrum‘“, erzählt sie. Zu Brigitte Dröges Aufgaben gehörten der Ein- und Verkauf von Baustoffen, die Kundenbetreuung und Krankheits- und Urlaubsvertretungen in der Buchhaltung. Heute ist sie hauptsächlich für die Buchhaltung verantwortlich. „Früher wurde alles mündlich oder am Telefon geklärt, heute läuft die Kommunikation primär per E-Mail. Gerade wurde uns ein neues PC-Programm eingerichtet, in das sich das Team einarbeiten muss, natürlich auch wir älteren Jahrgänge - das hält fit! Unklarheiten klären wir aber nach wie vor im persönlichen Gespräch.“ Sich selbst bezeichnet sie als „Papiermenschen: Ich brauche viele Zettel, um alles in der Hand zu haben.“ Prokurist Heiko Eggers nennt Brigitte Dröge „unsere treue Seele im Haus, die immer einspringt und selten krank ist.“ „Ich habe nicht den Wunsch gehabt, etwas anderes zu machen – meine Arbeit ist bislang immer abwechslungsreich gewesen“, erklärt die zweifache Mutter, die sich im Rückblick noch gut erinnern kann „an die mechanische Rechenmaschine mit Kurbel, an der unser Chef früher arbeitete - und an die riesigen Buchungsmaschinen.“ Auch Baustoffverkäufer Heiko Eggers feiert ein Jubiläum: Seit 35 Jahren arbeitet er in ‚Krügers Baufachzentrum‘: „1984 machte ich hier ein Praktikum, begann dann am 1. August 1987 die Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann und wurde nach erfolgreichem Abschluss gleich übernommen. In der ersten Zeit liefen Bestellungen über Telex oder Fax, heute kommunizieren wir auch viel über WhatsApp und E-Mail – das beschleunigt das Ordern der Ware enorm.“ Seit 2006 ist Eggers qualifizierter Energiefachberater und seit 2007 - infolge des Todes seines Chefs, Heinrich Krüger - Betriebsleiter und Prokurist. „Außer Buchhaltung habe ich im Betrieb immer alles gemacht – von Lagerarbeiten über Lkw-Fahren bis hin zu allem rund um die Waren“, erzählt der 53-jährige, der im Verkauf, als Disponent sowie in der Geschäftsleitung tätig ist und ergänzt: „Ich kenne hier fast jede Schraube.“

Im Rückblick auf seine Jahre im Unternehmen stellt er fest, dass sich durch den globalen Handel das gesamte Sortiment erweitert hat: „Chinesischer Granit war früher eine Rarität, heute ist das ein gefragtes Standardprodukt. Natürlich haben auch ökologisches Bauen und energetische Sanierungsmaßnahmen, die Anfang des neuen Jahrtausends besonders gefragt waren, Einfluss auf die Produktauswahl gehabt. Dafür sind asbesthaltige Materialien aus den Regalen verschwunden.“


Brigitte Dröge


Heiko Eggers

150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, ‚Krügers Baufachzentrum‘ in diesem Jahr. Herzstück des wirtschaftlichen Erfolges waren und sind die Menschen, die dort arbeiten und sich fachkundig um die Erfüllung der Kundenwünsche kümmern. Ganz wichtig ist dabei der Einsatz der Fachkräfte für Lagerlogistik und der Berufskraftfahrer. Ihre Aufgabe ist es die Kunden zu bedienen, Ware zu kommissionieren, für Ordnung im Lager zu sorgen, LKWs zu entladen, die Ware zu kontrollieren und zu deponieren. „Hand in Hand arbeiten Axel Gericke, Daniel Schädlich, Eduard Anklam, Karl-Heinz Ossenkopp und Simon Schwerdtfeger jeweils zu dritt auf dem großen LKW, den Gabelstapler können alle bedienen. Dadurch kommen wir zügig voran und es läuft selbst dann weiter, wenn einer im Lager mal unerwartet ausfällt“, erklärt Prokurist Heiko Eggers. Zum starken Lager-Team gehören:

Axel Gericke, 56 aus Hessisch Oldendorf, verheiratet: „Ich bin gelernter Schlosser, doch seit 23 Jahren arbeite ich nun schon als Kraftfahrer für Krügers Baufachzentrum. Über gute Bekannte kam ich seinerzeit zum Betrieb und fand meinen Aufgabenbereich im Lager. Ich genieße es, dass ich mit dem E-Bike zur Arbeit fahren kann. Meine Hobbys sind Handball und Reisen.“

Daniel Schädlich, 41 aus Bensen, verheiratet, ein Sohn: „Ich bin gelernter Zimmerer und kannte das Baufachzentrum als Kunde. Axel Gericke machte mich auf eine freie Stelle im Betrieb aufmerksam, die dann allerdings schnell wieder besetzt war. Heiko Eggers bewahrte jedoch meine Bewerbung auf und fragte ein paar Monate später nach, ob ich noch Interesse hätte im Unternehmen zu arbeiten. Vier Jahre ist das jetzt schon wieder her. Ich bin im Lager tätig und mag die abwechslungsreiche Arbeit, den Umgang mit den Kunden und das gute Arbeitsklima unter den Kollegen. Mein Hobby ist Jagen.“

Eduard Anklam, 26 aus Hessisch Oldendorf, ledig: „Ich bin Lagerist und arbeite ebenfalls seit vier Jahren in Krügers Baufachzentrum. Über eine Maßnahme vom Jobcenter bin ich in den Betrieb gekommen und hier als Lagerarbeiter tätig. Besonders gut gefällt mir mit dem Stapler zu fahren und die Ware von einem Ort zum anderen zu befördern. Mein Hobby ist Fußballspielen.“

Karl-Heinz Ossenkopp, 58 aus Bodenengern im Auetal, geschieden: „Ich bin Berufskraftfahrer und seit Jahrzehnten in der Branche tätig. Nachdem das Unternehmen, in dem ich zuvor gearbeitet habe, den Betrieb einstellen musste, hat mein guter Ruf dafür gesorgt, dass ich in Hessisch Oldendorf eine neue Stelle gefunden habe. In Krügers Baufachzentrum bin ich seit diesem Jahr angestellt und für die Logistik zuständig. Besonders gefallen mir die Arbeitszeiten – von 6.30 bis 15.30 Uhr und 9 bis 18 Uhr. Mein Hobby ist der Garten.“

Simon Schwerdtfeger, 37 aus Hessisch Oldendorf, ledig: „Ich bin gelernter Verkäufer im Einzelhandel und durch eine Anzeige im Internet auf Krügers Baufachzentrum gestoßen, als dort eine Stelle frei war. Seit einem Jahr bin ich hier als Lagermitarbeiter tätig und schätze vor allem das gute Arbeitsklima im Betrieb.“


Axel Gericke

Daniel Schädlich

Eduard Anklam

Karl-Heinz Ossenkopp

Simon Schwerdtfeger

150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, ‚Krügers Baufachzentrum‘ in diesem Jahr. Mit dem Verkauf von Betondachsteinen und Betonrohren fing alles an, in den 1920er Jahren kam zum Handel mit Zement und Baustoffen zur Dämmung der Handel mit Bauholz hinzu. Vor fünfzig Jahren wurde dann ‚Krügers Baumarkt‘ Am Güterbahnhof 1 eröffnet für Handwerker im Hoch- und Tiefbau wie für private Häuslebauer – nun auch mit Werkzeug-Verkauf. In den 90er Jahren in ‚Krügers Baufachzentrum‘ umbenannt, wurde der 400 Quadratmeter große Baustofffachmarkt Anfang 2018 renoviert, umgebaut und modernisiert, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein.

Dort finden Handwerker und Menschen, die gerne selbst Hand anlegen, nahezu alles, was zum Bauen, Sanieren, Renovieren, Modernisieren, Reparieren oder einfach zum Verschönern in Haus und Garten benötigt wird: Werkzeug, Maschinen, Eisenwaren (darunter Befestigungsmaterial, Schrauben und Nägel in großer Auswahl), chemische Baustoffe und Zubehör rund um die Abwassertechnik. Natürlich wird auch die Sicherheit nicht vergessen: Arbeitshandschuhe, Sicherheitsschuhe, Leitkegel oder Warnleuchten liegen in den Regalen bereit. Außerdem gibt es Müllsäcke, Kübel, Leitern, Wasserkanister, Schläuche sowie Universalöl, Silikon, Kleber und viele weitere Produkte. Für die Gestaltung von Dach, Fassade und Innenräumen sind Bedachungslösungen, Verblender, Putze und Farben auch in großen Mengen vorrätig.

Wer beim Sanieren Energiekosten sparen und den CO2- Ausstoß verringern möchte, kann beispielsweise auf modernste Hochleistungsprodukte für effizientes, umweltschonendes und energiesparendes Dämmen zurückgreifen. „Alles, was beim Bauen benötigt wird, finden Sie bei uns. Angefangen beim einfachen Hammer über komplexe bauchemische Erzeugnisse bis hin zu Komplettlösungen. Unser umfassend geschultes Team berät Sie gerne und betreut Sie bei all Ihren Vorhaben“, betont Baustoffverkäufer und Prokurist Heiko Eggers.

Er weist auf die große Auswahl an Maschinen zum Bohren, Sägen oder Schleifen hin, auf das umfangreiche Zubehör sowie auf modernste Maschinen wie den Nass-Trocken-Rüttelsauger oder den beim Frühjahrsputz besonders effektiven Hochdruckreiniger.

150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, ‚Krügers Baufachzentrum‘ in diesem Jahr. Herzstück des wirtschaftlichen Erfolges waren und sind die Menschen, die dort arbeiten und sich fachkundig um die Erfüllung der Kundenwünsche kümmern. Erste Ansprechpartner Am Güterbahnhof 1 sind Heiko Eggers, Markus Hartmann, Svenja Kuhlmann, Thomas Windt und Denise Trappe – ein starkes Team! Baustoffverkäufer Heiko Eggers, 52 aus Fuhlen, verheiratet, zwei Kinder, ist am längsten dabei: „1984 machte ich hier ein Praktikum, ging dann in die Lehre und blieb. Heute bin ich im Verkauf, als Disponent sowie in der Geschäftsleitung tätig und weiß die Arbeit im Team in HO und für HO zu schätzen. Hier kennt man sich und unterstützt sich im großen Netzwerk. Ich bin von meiner Heimatstadt begeistert, eben ein echter HO Fan. In meiner Freizeit liebe ich Blasmusik, Kochen, Grillen und Vereinsmeiern.“ Baustoffverkäufer Markus Hartmann, 43 aus Antendorf, verheiratet, 2 Kinder: „Als gelernter Zimmerer suchte ich im Februar 2005 krankheitsbedingt einen Umschulungsbetrieb und habe hier kurzfristig ein Vorstellungsgespräch bekommen. Heinrich Krüger war bereit mich in seinem Betrieb zum Groß- und Außenhandelskaufmann umzuschulen. Heute arbeite ich als Verkäufer in allen Bereichen. Ich mag das familiäre Betriebsklima, die kurzen Dienstwege, die große Flexibilität und die Nähe zu meinem Heimatort, in dem ich mich als Ortsbrandmeister ehrenamtlich in der Feuerwehr engagiere.
Baustoffverkäuferin Svenja Kuhlmann, 35 aus Grohnde, verlobt: „2014 wollte ich eine Umschulung oder Ausbildung im kaufmännischen Bereich machen. Als ich hörte, dass hier Umschüler eingestellt werden, rief ich Heiko Eggers an. Bereits drei Tage später begann ich meine Umschulung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. 2019 schloss ich die Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin mit erfolgreichem Abschluss ab. Meine Tätigkeiten im Betrieb sind Verkauf, Kundenberatung und -betreuung. Ich bin zuständig für den Fachmarkt, für Artikel- und Preispflege. Mir gefällt hier der Zusammenhalt des Teams, die Kundennähe und dass es immer wieder neue Herausforderungen gibt. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport (Fitness und Mountainbike) und spiele Gitarre. Baustoffverkäufer Thomas Windt, 47 aus Hameln, ledig: „Ich bin gelernter Tischler. Durch ein Praktikum wurde ich auf das Familienunternehmen aufmerksam. Bereits nach zwei Tagen entschloss ich mich daraus eine Umschulung zum Groß- und Außenhandelskaufmann zu machen, weil mir die Arbeit so gut gefiel. Seit drei Jahren gehöre ich nun schon zum Team.“ Azubi Denise Trappe, 34 aus Rohrsen, ledig, zwei Kinder ist die Jüngste im Team hinterm Verkaufstresen: „Von Svenja Kuhlmann habe ich erfahren, dass ich mich hier um eine Ausbildungsstelle bewerben kann. Ich habe meine Unterlagen eingereicht und arbeite nun hier als Auszubildende im Büromanagement. Ich finde wir sind ein super familiäres Team!“

Auch im Jubiläumsfrühjahr alles für die Außen- und Gartengestaltung in Krügers Baufachzentrum Hessisch Oldendorf. 150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, 'Krügers Baufachzentrum' in diesem Jahr. Gehörten anfangs ausschließlich Betondachsteine und Betonrohre zum Sortiment, hält der Betrieb nun eine umfangreiche Produktpalette für Gestaltungsmaßnahmen im Innen- wie im Außenbereich bereit. Mit Beginn des Frühjahrs machen sich viele Gartenfreunde Gedanken über Veränderungen oder gar eine Neuplanung der Außenanlage. Anregungen finden sie in der ganzjährig geöffneten Garten- und Landschaftsbau-Ausstellung gegenüber dem Geschäftseingang Am Güterbahnhof 1 sowie in dem druckfrisch im Baufachzentrum ausliegenden Gartenkatalog. Dort gibt es vielfältige Gestaltungsvorschläge, um Terrasse oder Garten, die Spielanlage für die Kinder oder die Umzäunung wieder schön zu machen. Ob Stein, Keramik, Holz oder Kunststoff für Terrassen, Mauersteine, Belag für Gartenwege oder Auffahrten, Natursteine wie Findlinge, Stelen und Palisaden oder Zäune aus Holz, Kunststoff und Stein: Für jede Gestaltungsidee ist etwas dabei. Zum Jubiläumsjahr lässt Krügers Baufachzentrum sogar in limitierter Auflage ein Sonderpflaster fertigen: HO-Glimmer (40x20x8cm, anthrazit-grau-bunt). Darüber hinaus sind Schüttgüter wie Kies, Splitt und Mineralgemisch, Klinker und Verblender sowie Gartenhäuser und Carports erhältlich. Beratung für Ihre Gartengestaltung, Vermittlung von Planern und GaLa-Bauern, Transport (auch mit Kraneinsatz) und Aufstellen von Containern zählen zu den Dienstleistungen. Wer sich in Ruhe ein Bild vom vielseitigen Angebot für den Außenbereich machen möchte, findet den Garten-Katalog als Beilage im März-Schaufenster. „Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie unsere fachkundige Beratung, um Ihren Traum zu verwirklichen“, so Denise Trappe, junge Auszubildende im flexiblen Team von Krügers Baufachzentrum.



Pünktlich zum Jubiläum startet Krügers Baufachzentrum mit modernstem Fahrzeug durch Hessisch Oldendorf. 150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, 'Krügers Baufachzentrum' in diesem Jahr. Wurden seinerzeit die von Firmengründer Carl Leopold Krüger hergestellten Betondachsteine und Betonrohre mittels Fuhrwerken zu den Kunden transportiert und per Flaschenzug aufs Dach gehievt, steht dem Betrieb heute modernste Technik zur Verfügung: „Mit einem DAF XF aus der neuen Truck-Generation inklusive funkgesteuertem Atlas Ladekran sind wir ganz vorne mit dabei, wenn es um umweltbewusste Technik geht“, erklärt Betriebsleiter Heiko Eggers und fährt fort: „Unser Fahrzeug ist mit einem leistungsstarken PACCAR MX-13 Motor mit Drehmomentverstellung und einem 12-Gang TraXon-Getriebe der neuesten Generation für maximale Transporteffizienz ausgestattet. Moderne Aerodynamik und umfangreiche Gewichtsreduzierung sorgen für geringeren Spritverbrauch und Erhöhung der Nutzlast.“ Das moderne Außendesign macht den DAF XF zum attraktiven Baustoff-Lkw auf der Straße - „und der geräumige, moderne Innenraum das Fahren zum Vergnügen“, ergänzen Axel Gericke und Daniel Schädlich. Die beiden Mitarbeiter von Krüger Baufachzentrum sind bereits mit dem Fahrzeug unterwegs und loben den luftgefederten luxuriösen Fahrersitz, „der auch tiefe Schlaglöcher verzeiht und unsere Gesundheit nachhaltig schont.“ Das genial durchdachte Beleuchtungskonzept ermöglicht den Fahrern selbst bei schlechten Sichtverhältnissen die Baustoffe sicher und gefahrlos auf- oder abzuladen.

(v.li.) Betriebsleiter Heiko Eggers
mit Daniel Schädlich und Axel Gericke,
die den neuen DAF XF fahren.

150-jähriges Bestehen feiert das älteste Familienunternehmen in der Kernstadt, ‚Krügers Baufachzentrum‘ in diesem Jahr. Begonnen hat die Firmengeschichte am 1. Juli 1872 in der Südstraße neben dem Forstamt, sieben Jahre später erwarb Firmengründer Carl Leopold Krüger das Grundstück Westertor 238, heute Am Güterbahnhof 1 und baute den Betrieb auf. An sogenannten Handschlagtischen und in Eisenformen stellte der Dachdeckermeister mit vier Gesellen Betondachsteine und Betonrohre her und verkaufte sie.

Eines der ältesten noch vorhandenen Dokumente aus den ersten Geschäftsjahren ist eine Rechnung von 1897, aus der hervorgeht, dass Zementsäcke gegen Honiggläser getauscht wurden – Naturalienhandel also, der schon lange nicht mehr möglich ist. 1909 übernahm Krügers jüngster Sohn Heinrich Friedrich die Geschäfte. In den 20er Jahren erweiterte er den Baustoffhandel, zu dem auch ein Betonwerk in der Rüschstraße gehörte, um den Handel mit Bauholz, das per Schiff auf der Weser angeliefert wurde.

„Baustoffe zur Dämmung oder Zement, in Säcken abgefüllt, wurden hingegen per Bahn über ein separates Abstellgleis angeliefert und mussten mit Karren von den Mitarbeitern abtransportiert werden“, weiß Prokurist Heiko Eggers, der seit 1987 im Betrieb ist. Durch den Bau der Autobahn wurde das Betonwerk zur Holz- und Baustoffhandlung verlegt und eine Kiesbaggerei eröffnet, die in den 50er Jahren stillgelegt wurde. Nach dem Tode Heinrich Friedrichs dehnte sich unter Führung von Sohn Karl Krüger das Betonwerk auf das Gelände Am Güterbahnhof 18 aus, während Sohn Heinrich den Handel mit Holz, Baustoffen und Betonwaren leitete.

Vor genau 50 Jahren, also 1972 wurde ‚Krügers Baumarkt‘ Am Güterbahnhof 1 für Handwerker im Hoch- und Tiefbau wie für private Häuslebauer eröffnet – natürlich mit Werkzeug-Verkauf. „Bis dahin gab es noch keinen richtigen Verkaufsraum, das waren eher Lagerflächen mit einem Büro“, berichten Familienmitglieder. Wo heute der Eingangsbereich ist, war eine Durchfahrt, der rund 100 Quadratmeter große hintere Trakt wurde Ende der 80er Jahre angebaut. Heiko Eggers erinnert sich daran, dass sein Chef, Heinrich Krüger jun. als einer der Ersten in Hessisch Oldendorf an einer mechanischen Rechenmaschine mit Kurbel arbeitete und ein mobiles Telefon besaß, das „so groß wie ein Aktenkoffer war“.

Nach dessen Tod wurde Armin Heinrich Krüger Geschäftsführer in der fünften Generation. Heiko Eggers, seitdem Betriebsleiter berichtet von den „besonders innovativen 90er Jahren, in denen viel gebaut und investiert wurde. Damals haben wir uns in ‚Krügers Baufachzentrum‘ umbenannt, um uns von den Baumärkten abzusetzen, die wie Pilze aus dem Boden schossen.“ Anfang 2018 wurde der 400 Quadratmeter-Baustofffachmarkt renoviert, umgebaut und modernisiert, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein.

Im Jahre 1937 kaufte die Erbengemeinschaft Krüger das Gelände „Am Güterbahnhof 18“. In den dort befindlichen Hallen wurde in- und ausländisches Schnittholz gelagert.

Krügers Baumarkt im Jahre 1972

Krügers Baumarkt „Am Güterbahnhof, Aufnahme von 1982